Augenlasern in Linz

Augenlaser LinzSeit Beginn meiner augenärztlichen Tätigkeit beschäftige ich mich als Mitbegründer und ehemaliger Leiter des Laserzentrums am Konventhosptial der Barmh. Brüder in Linz intensiv mit den Möglichkeiten der chirurgischen Fehlsichtigkeitskorrektur. Egal ob FemtoLasik, PRK/Lasek/EpiLasik, ReLex/Smile oder Linsenchirurgie (multifokale Linsen, phake Linsen, Visian ICL) – gemeinsam finden wir für Sie die richtige Lösung. Langjährige Erfahrung, eingehende Beratung und Voruntersuchung, OP und Nachbetreuung aus einer Hand sind die besten Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis.

Seit Ende 2018 verfügen wir auch in Linz über einen großzügigen Augenlaser – OP mit modernster Ausstattung: Unser Schwind Amaris 1050 RS Excimer Laser verfügt als Premium Laser u.a. über das schnellste am Markt verfügbare 7 D Eyetracking System und die intelligenteSmart Pulse Technology. Damit sind sowohl Wellenfront – optimierte als auch Topographie- und Wellenfront geführte Behandlungen möglich. Unsere Femtosekunden – Laser der Firma Ziemer (Schweiz) verfügen über eine hohe Laserfrequenz (MHz), niedrigste Pulsenergie (nJ) und kleinste Pulsfläche. Dies ermöglicht eine hochpräzise und dennoch schonende Schnittführung.

Gemeinsam mit meinem Partner in Wien, Dr. Victor Derhartunian und unseren Mitarbeitern sind wir als Eyelaser-Team in Linz, Wien und Zürich der kompetente Ansprechpartner für Augenlaserkorrekturen und Linsenchirurgie. Und das zu fairen Preisen!
Sie finden hierzu umfassende Informationen unter www.eyelaser.at

 

Refraktive Augenlaserchirurgie („Augenlasern“)

 

Unter diesen Begriff fallen alle lasergestützten Verfahren, die im Stande sind die Gesamtbrechkraft des menschlichen Auges so zu verändern, dass herkömmliche Korrekturverfahren wie Kontaktlinsen oder Brillen ersetzt oder zumindest deren Tragehäufigkeit bzw. Stärke reduziert werden können.

Diese Verfahren kommen in der Regel bei Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) zum Einsatz. Mit Einschränkungen kann durch eine Augenlaserkorrektur auch die Alterssichtigkeit (Presbyopie) behandelt werden.

Die erste Augenlaserbehandlung am menschlichen Auge erfolgte 1989 in Berlin durch Prof. Theo Seiler als sog. PRK (Photorefraktive Keratektomie). Ausgehend von dieser Behandlungsmethode hat sich seither eine Vielzahl von Verfahren entwickelt, die sich in ihren Anwendungsbereichen, Techniken und Ergebnissen unterscheiden.
Zum Einsatz kommen sowohl Exicmerlaser, als auch Femtosekundenlaser. Die Betäubung erfolgt bei allen Laserverfahren mittels Augentropfen. Ein Lidsperrer hält das Auge während der Laser – OP offen.

Eine entsprechende Eignung vorausgesetzt, können Fehlsichtigkeiten bis max. 10 D. Kurzsichtigkeit, 4 D. Weitsichtigkeit und 6 D. Hornhautverkrümmung erfolgreich korrigiert werden.

 

PRK, LASEK, Epi-Lasik, Trans-PRK, SmartSurface PRK

 

Bei der photorefraktiven Keratektomie (PRK) erfolgt die Korrektur von Fehlsichtigkeiten durch einen Gewebsabtrag an der Hornhautoberfläche. So wird beispielsweise bei Kurzsichtigkeit durch eine zentrale Abflachung der Hornhaut die gewünschte Brechkraftänderung erreicht. Um einen dauerhaften Effekt erzielen zu können muss vor der eigentlichen Korrekturbehandlung die oberflächlichste Hornhautschicht, das sog. Epithel, entfernt werden. Dies erfolgt bei der PRK in der Regel mit einem speziellen Instrument (Hockeymesser bzw. rotierende Bürste).  Bei der LASEK (Laser epitheliale Keratomileusis) kommt stattdessen eine Alkohollösung zum Einsatz, bei der Epi-Lasik eine Art „Hobel“ mit einer Kunststoffklinge, die das Epithel abschabt.
Bei den modernsten Techniken der PRK wird das Epithel mit Hilfe des Excimerlasers entfernt, entweder getrennt in zwei Schritten (Trans PRK, C-Ten) oder in einem einzigen Schritt (SmartSurface PRK). Die Korrektur kann als einfache Korrektur, Wellenfront – optimiert (Wavefront optimized), Wellenfront geführt (Wavefront guided) oder Topographie geführt (Topo – guided) erfolgen. So können auch komplexe Fehler wie Wellenfrontabweichungen (Aberrationen) höherer Ordnung (sog. HOAs) reduziert und korrigiert werden. Dies kann insbesondere bei schwierigen Rahmenbedingungen ein verbessertes Sehvermögen ermöglichen.

Am Ende der OP wird nach einer sorgfältigen Spülung eine Verbandskontaktlinse eingesetzt, die bis zum kompletten Wundschluss (3 – 4 Tage) im Auge verbleibt. Die weitere Therapie erfolgt in der Regel mit Augentropfen.

In den ersten Tagen kann das Auge immer wieder tränen, brennen und etwas schmerzen. Auch sind die Patienten meist sehr lichtempfindlich. Nach 1 – 2 Wochen wird in der Regel schon ein sehr brauchbares Sehvermögen erreicht, wenngleich immer noch Schwankungen in der Sehschärfe auftreten können.

Wir setzen hier zumeist das innovative SmartSurfACE – Verfahren der Firma Schwind ein. Die revolutionäre SmartPulse Technologie sorgt für eine besonders glatte Oberfläche, was eine verkürzte Heilungsphase und eine verbesserte Sehqualität in der ersten postoperativen Phase gewährleistet.  Da das Auge hier im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren während der OP nicht mit Instrumenten berührt wird und das Auge auch nicht angesaugt oder angeschnitten werden muss, ist die SmartSurfACE – PRK mit dem Schwind Amaris 1050 RS Laser eine der sichersten und schonendsten Lasermethoden und auch sehr gut zur Behandlung von Patienten mit „Trockenen Augen“ geeignet.

 

LASIK, FemtoLASIK

 

Bei der LASIK (Laser in situ Keratomileusis) erfolgt im Gegensatz zur PRK bzw. den verwandten Verfahren der Gewebsabtrag in der „Tiefe“, im sog. Stroma (Grundgewebe) der Hornhaut. Zu diesem Zweck wird mit einem speziellen „Hornhauthobel“ (Keratom) eine dünne Hornhautlamelle (sog. Flap) präpariert, die dann vor dem eigentlichen Laserabtrag aufgeklappt wird. Nach der Behandlung mit dem Excimerlaser wird der Flap wieder in die ursprüngliche Position zurückgeklappt. Anschließend wird häufig eine Verbandskontaktlinse aufgelegt. Für einige Wochen erfolgt eine Therapie mit speziellen Augentropfen.

Die Wunde nach außen hin ist hier nur ein sehr schmaler Spalt, der sich sehr rasch verschliesst. Dementsprechend sind die Beschwerden unmittelbar nach der Behandlung sehr gering. Auch das Sehvermögen ist zumeist schon nach dem ersten längeren Schlaf sehr gut, was die Rehabilitationszeit erheblich verkürzt. Somit ist auch wieder eine rasche Arbeitsfähigkeit gegeben.

Bei der sog. FemtoLasik, einer Weiterentwicklung der klassischen Lasik – Technik, erfolgt die Präparation des Flaps statt mit einem Keratom mit einem computergesteuerten und hochpräzisen Laser (Femtosekundenlaser). Dies ermöglicht neben einer wesentlich größeren Genauigkeit auch einen deutlichen Sicherheitsgewinn. Wir setzen hier auf Femtosekundenlaser der Firma Ziemer (Schweiz), die sog. Z – Lasik. Durch die niedrige Pulsenergie und extrem hohe Pulsfrequenz bei diesem Gerät gilt dies als eine der schonendsten Möglichkeiten um Augen zu lasern.

Selbstverständlich sind auch hier rein asphärische Korrekturen, Wellenfront – optimierte (Wavefront optimized), Wellenfront – (Wavefront guided) oder Topographie geführte (Topo – guided) Behandlungen möglich. Der leistungsstarke 7 D – Eyetracker unseres Schwind Amaris 1050 RS Lasers ermöglicht eine präzise Übertragung des berechneten Abtragprofils auf das Patientenauge.

 

SmartSight – minimalinvasisve Lentikelextraktion

 

Refraktive Lentikelextraktionen werden in der Fehlsichtigkeitskorrektur seit 2010 eingesetzt. Mittels eines Femtosekundenlasers wird bei dieser Methode mit zwei Schnitten im Inneren der Hornhaut ein sog. „Lentikel“ präpariert. Bei der Frühform dieser Technik, der „Relex FLEX®“ (Carl Zeiss Meditec AG) erfolgt die Lentikelentfernung – ähnlich der Lasik – über einen sog. „Flap“. In weiterer Folge wurde das Verfahren verfeinert, die Lentikelentfernung kann seither ohne Flap lediglich über einen kleinen Zugang unter der Bezeichnung „Small Incision Lenticule Extraction“ (SMILE®, Carl Zeiss Meditec) durchgeführt werden.

Die Vorteile dieser Methode gegenüber der FemtoLasik liegen, da kein Flap notwendig ist, einerseits in der Biomechanik, andererseits in einer geringeren Augentrockenheit in der postoperativen Phase. Als Nachteil sind u.a. die fehlende Möglichkeit zur Nachkorrektur mit der gleichen Methode bzw. der Korrektur von Weitsichtigkeit, sowie Dezentrierungen und Restrefraktionen insbesondere bei Hornhautverkrümmung aufgrund des fehlenden Eyetrackings zu nennen.

Das neue SmartSight – Verfahren, eine Weiterentwicklung der Refraktiven Lentikelextraktion, bietet nun neben einem intelligenten Eyetracking auch eine Pupillenerkennung und Kompensation der Zyklotorsion, was neben einer exakten Zentrierung des Behandlungsprofils auch präzisere Ergebnisse bei der Korrektur von Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) verspricht.

Die Behandlung erfolgt bei der SmartSight – völlig ohne Flap und ohne Laserabtrag – komplett in einem Schritt mit einem Femtosekundenlaser der letzten Generation, dem Schwind ATOS Laser. Dieses Verfahren ist bei EYELASER an den Standorten in Linz und Wien erstmals in Österreich verfügbar.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:

https://www.eye-tech-solutions.com/schwind-smartsight

https://www.eye-tech-solutions.com/schwind-atos-femtosekundenlaser

 

Bin ich für eine Laserkorrektur geeignet?

 

Eine definitive Feststellung der Eignung für eine chirurgische Fehlsichtigkeitskorrektur kann nur im Rahmen einer „Großen Voruntersuchung“ erfolgen. Bei dieser Untersuchung werden alle für eine eventuelle OP notwendigen Daten und Messwerte erhoben und eine umfassende Augenuntersuchung durchgeführt. Diese Voruntersuchung dauert ca. 90 min, die Kosten belaufen sich auf 200.- Euro. Eine Kontaktlinsenpause von 3 Wochen (harte KL) bzw. 10 Tagen (weiche KL) ist vor der Untersuchung unbedingt erforderlich, um eine ausreichende Messgenauigkeit zu gewährleisten. Bitte beachten Sie auch, daß Sie im Rahmen der Untersuchung eingetropft werden. Das Lenken eines KfZ ist daher nach dieser Untersuchung für einige Stunden lt. StVO untersagt.

 

Kosten Augenlaser – Behandlungen

 

Wie hoch sind die Kosten für Augen lasern? Wohl eine der häufigsten Fragen zu diesem Thema..
Wir wissen, die Kosten für Augenlasern erscheinen anfangs hoch. Allerdings relativieren sie sich erheblich, wenn man die laufenden Ausgaben für Brillen, Kontaktlinsen, Pflegemittel usw. gegenrechnet.

Bei Eyelaser bieten wir Ihnen eine Premium – Augenlaserkorrektur mit modernster Technologie bereits ab € 1700,- pro Auge im Jahrespaket an. Sämtliche Preisinformationen finden Sie hier. (Link: https://www.eyelaser.at/augen-lasern-kosten/)

 

Augen lasern zu Diskontpreisen?!

 

Ein außergewöhnlich günstiger Preis bedeutet wie so oft auch im Alltag, Abstriche in der Qualität hinnehmen zu müssen. Während dies bei Gebrauchsgegenständen wie z.B. einem Mobiltelefon manchmal durchaus gerechtfertigt werden kann, sollte man jedoch bei Augenbehandlungen nichts riskieren.
Wir garantieren Ihnen eine sichere und effektive Behandlung nach höchsten Standards, durchgeführt von außergewöhnlich erfahrene Chirurgen, bestmögliche Technologie am letzten Stand der Technik und eine umfassende und persönliche Vor – und Nachbehandlung. Sowohl Voruntersuchung, als auch Nachkontrollen werden vom behandelnden Chirurgen selbst durchgeführt – was keinesfalls selbstverständlich ist, jedoch ein unverzichtbares Qualitätskriterium darstellt. Lückenlos hohe Qualität zu gewährleisten kostet Geld – und wir kommunizieren diesen Umstand ganz offen. Unsere Preise kalkulieren wir jedoch fair, transparent und leistbar. Ohne Extras, ohne versteckte Kosten. Und mit unseren verschiedenen Behandlungspaketen können Sie Ihre Augenlaserkorrektur an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Liebe Patientinnen und Patienten!

Zu Ihrem und unserem Schutz gilt weiterhin: 

Bitte suchen Sie die Praxis keinesfalls ohne Termin auf! Kontaktieren Sie uns per Mail oder telefonisch für Ihr Anliegen!

Ein Betreten der Praxis ist, gemäß der aktuellen Bestimmungen der Klinik Diakonissen Linz, ausschließlich mit FFP2 Maske ohne Ventil möglich! Begleitpersonen sind nur bedingt gestattet.

Sollten Sie Fieber, Husten oder ähnliche Symptome haben, kontaktieren Sie uns bitte unbedingt telefonisch. In Notfällen ist dennoch eine Begutachtung möglich.
Sollten Sie bereits vereinbarte Termine nicht wahrnehmen können –  denken Sie bitte an eine zeitgerechte Absage! 

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail zur Verfügung! 

Vielen Dank für Ihr Verständnis! 

Ihr Dr. Jirak und Team 

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